Pkw kollidiert frontal mit Bus

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Um kurz vor 14 Uhr ging bei der Integrierten Rettungsleitstelle die Mitteilung über einen Verkehrsunfall in der Würzburger Straße im Fürther Ortsteil Burgfarrnbach ein. Ein Pkw war auf gerader Strecke mit einem Linienbus frontal kollidiert. Die Fahrerin des Pkw wurde dabei schwer verletzt und musste von der Feuerwehr mit schwerem Gerät aus ihrem Fahrzeug befreit werden.
 
Da die Lage vor Ort nicht eingeschätzt werden konnte und ein Linienbus beteiligt war, veranlasste der Einsatzleiter der Berufsfeuerwehr noch während der Anfahrt die Alarmierung der ortsansässigen, Freiwilligen Feuerwehr Burgfarrnbach.
 
Beim Eintreffen der ersten Einheiten bot sich folgendes Bild: Eine Mercedes A-Klasse stand im Grünstreifen der Würzburger Straße, nur unweit entfernt ein Linienbus. Zur Rettung der Fahrerin des Kleinwagens musste das Dach sowie ein Seitenteil entfernt werden. Bereits nach kurzer Zeit konnte sie aus ihrem Fahrzeug befreit und an den Rettungsdienst übergeben werden.
 
Eine Person aus dem Bus wurde bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes betreut und anschließend an diesen übergeben. Während der Rettungsmaßnahmen musste die Würzburger Straße beidseitig für den Verkehr gesperrt werden.
 
Da die Einsatzdauer nicht abzuschätzen war, wurde zur weiteren Gebietsabsicherung die Freiwillige Feuerwehr Fürth-Stadt alarmiert.

Erneuter Brand in ehemaliger Schwelbrennanlage

Am Samstagvormittag wurden die Berufsfeuerwehr Fürth und die Freiwillige Feuerwehr Atzenhof wegen einer Rauchentwicklung zur ehemaligen Schwelbrennanlage nahe des Fürther Hafens alarmiert. Wie schon vor zwei Wochen brannte es im ehemaligen Verwaltungstrakt des Gebäudekomplexes. Der Brand konnte von einem Trupp unter PA und mit einem C-Rohr rasch gelöscht werden. Die FF Fürth-Stadt stellte für die Dauer des Einsatzes eine Einsatzbereitschaft für das Stadtgebiet.

Großes Aufgebot bei Einsatz in Industriebetrieb

Am Donnerstagabend wurde der erweiterte Löschzug der Berufsfeuerwehr Fürth aufgrund eines Melderalarms zu einem Industriegelände an der Kronacher Straße alarmiert. Um die Erkundung in dem potenziell explosionsgefährdeten Bereich sicher durchführen zu können, wurde auch eine Kameradrohne der Feuerwehr Erlangen angefordert. Zusätzlich befanden sich die Löschzüge 4 (Stadeln, Mannhof) und 5 (Ronhof/Kronach, Sack und Steinach/Herboldshof) der Freiwilligen Feuerwehr in Bereitschaft vor dem Werksgelände. Ein in Brand geratener Behälter konnte von den Mitarbeitern des Unternehmens gesichert werden. Ein Eingreifen der Feuerwehr war nicht erforderlich. Alle Einheiten konnten nach Abschluss der Erkundungsphase wieder einrücken.

Pressebericht bei nordbayern.de (ext. Link)

Küchenbrand

Einen Küchenbrand im vierten Obergeschoss eines Hauses in der Richard-Wagner-Straße hatte die Berufsfeuerwehr am Dienstag zu bekämpfen. Wegen der starken Erhitzung der Räumlichkeiten wurde am Nachmittag auch nochmals eine Nachkontrolle der Brandstelle durchgeführt.

Pressebericht mit Bildern bei nordbayern.de (ext. Link)

Überhitztes Kochgut löste Brandmeldeanlage aus

Weil sie durch ein Telefonat abgelenkt wurde übersah eine Bewohnerin eines Burgfarrnbacher Altenwohnheimes, dass sich ein Topf auf ihrem Herd überhitzte. Der sich dadurch entwickelnde Qualm löste dann bestimmungsgemäß die Brandmeldeanlage aus, was gegen 18:45 Uhr wiederum zu einer Alarmierung der Freiwilligen Feuerwehr Burgfarrnbach und der Berufsfeuerwehr Fürth führte.

Bis zum Eintreffen der nicht weit entfernt stationierten FF hatte das Heimpersonal bereits den Herd abgestellt und weiteren Schaden verhindert, so dass die Einsatzkräfte nach kurzer Zeit bereits wieder einrücken konnten.

Brand in ehemaliger Schwelbrennanlage

2 Einsatzfahrzeuge auf dem Geländer der ehem. Schwelbrennanlage

Einsatzfahrzeuge auf dem Gelände der ehem. Schwelbrennanlage

Am Sonntagvormittag wurde der Löschzug der Berufsfeuerwehr Fürth sowie die Freiwillige Feuerwehr Atzenhof zu einem Brand in die seit Jahren stillgelegte Schwelbrennanlage in den Aischweg alarmiert.

Beim Eintreffen der Einsatzkräfte quoll bereits Rauch aus einem Fenster im ehemaligen Sozialtrakt der Anlage. Unter schwerem Atemschutz gingen zwei Trupps mit je einem C-Rohr in das Gebäude vor, um den Brandherd ausfindig zu machen und abzulöschen. Da im Bereich der Anlage keine ausreichende Wasserversorgung vorhanden ist, wurde das Tanklöschfahrzeug 24/50 sowie die FF Burgfarrnbach nachalarmiert, um eine eventuell notwendige Wasserversorgung aufbauen zu können. Die Kräfte der Freiwilligen Feuerwehr Fürth-Stadt besetzte zur weiteren Absicherung des Innenstadt Gebietes die Hauptwache.