Feuerwehr befreit Kleinkind aus SUV

Feuerwehr beim Öffnen der Fahrzeugtüre

»Kleinkind in Pkw eingesperrt«, so lautete die Alarmmeldung am Mittwochabend für das 2. Hilfeleistungslöschfahrzeug und das Keinalarmfahrzeug der Berufsfeuerwehr.

Beim Eintreffen an der Einsatzstelle wurden die Einsatzkräfte bereits von der hilflosen Mutter empfangen. Ihr sechs Monate altes Kind war im Fahrzeug eingeschlossen. Wie es dazu kam, ist derzeit nicht bekannt. Die Schlüssel des Fahrzeuges lagen auf dem Fahrersitz. Derzeit geht man davon aus, dass sich das Fahrzeug selbst verriegelte, nachdem alle Türen geschlossen waren.

Mehrere Leichtverletzte nach Brand

Symbolbild

Um 0:40 Uhr alarmierte die ILS Nürnberg die Fürther Einsatzkräfte in die Blütenstraße im Fürther Ortsteil Sack. In der Küche einer Arbeiterunterkunft eines örtlichen Gemüsebauern brach aus bislang unbekannten Gründen ein Feuer aus. Zum Zeitpunkt des Eintreffen der Feuerwehr waren bereits alle Personen aus dem Gebäude.

Ein Trupp unter Atemschutz ging mit einem C-Rohr in das 1. Obergeschoss zur Brandbekämpfung vor. Ein weiterer Trupp, ebenfalls unter Atemschutz wurde mittels Drehleiter in Stellung gebracht.

Beamte (w/m/d) der 2. Qualifikationsebene der Fachlaufbahn „Naturwissenschaft und Technik mit fachlichem Schwerpunkt feuerwehrtechnischer Dienst“

Die Stadt Fürth sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt für ihre Berufsfeuerwehr Beamte (w/m/d) der 2. Qualifikationsebene der Fachlaufbahn „Naturwissenschaft und Technik mit fachlichem Schwerpunkt feuerwehrtechnischer Dienst“ (ehemals mittlerer feuerwehrtechnischer Dienst). Die Stellen sind in der Besoldungsgruppe A 8 ausgewiesen.

Der Einsatz erfolgt im Schichtdienst, dabei werden Sie einer von drei Wachabteilungen zugeordnet. Der Einsatz in einer anderen Wachabteilung bleibt vorbehalten. Je nach beruflicher Ausbildung erfolgt darüber hinaus die Verwendung in einer der vorhandenen Werkstätten oder einem Sachgebiet.

UPDATE – Hilfeleistungskontingent

Nachdem am Sonntag ein Standard Hilfeleistungskontingent aus Fürth angefordert wurde, waren die Kräfte aus Stadt und Landkreis Fürth die letzten beiden Tage damit vertraut, zahlreiche Dächer im Bereich der Gemeinde Marktschellenberg von den Schneemassen zu befreien.    

Sämtliche, notwendige Planungen für eine Verlängerung des Kontingents waren bereits abgeschlossen, da ereilte den Führungsstab die Mitteilung, dass das Kontingent aus Fürth nicht mehr benötigt wird und wie ursprünglich geplant, am Mittwoch die Heimfahrt antreten kann. Die Lage im Berchtesgadener Land hat sich schneller entspannt als erwartet. Während sich die Einsatzkräfte auf das Abräumen konzentrierten, plante der Führungsstab die Rückführung der Einheiten und die damit verbundenen Maßnahmen. Innerhalb von 3 Stunden war das gesamte Kontingent bereit zur Abfahrt aus dem Einsatzgebiet.