Schwerer Verkehrsunfall – Mehrere Personen teils schwerverletzt

Am Sonntagmittag wurde der Rüstzug der Berufsfeuerwehr und die Freiwillige Feuerwehr Stadeln zu einem schweren Verkehrsunfall in die Stadelner Hauptstraße alarmiert. Auf der Verbindungsstraße zwischen Mannhof und Eltersdorf waren zwei Fahrzeuge frontal zusammengestoßen, laut Alarmmeldung der Leitstelle Nürnberg mehrere Personen verletzt.

Zum Zeitpunkt des Eintreffens der Feuerwehr hatten bereits vier Personen die Fahrzeuge verlassen und wurden durch couragierte Ersthelfer sowie den Rettungsdienst versorgt.
Eine weitere Person war zum Zeitpunkt des Eintreffens der Feuerwehr im Fahrzeug eingeschlossen, wurde jedoch bereits durch den Rettungsdienst versorgt.
Aufgrund des Gesundheitszustandes ordnete der Notarzt eine sofortige Rettung des Patienten an. Mit hydraulischen Rettungsgerät wurde die Beifahrertüre entfernt und der Patient aus dem Fahrzeug gerettet.

Mit dem Schnellangriff des 1. HLF wurde parallel zur Rettung der Brandschutz sichergestellt. Die Batterien der beiden Fahrzeuge wurden abgeklemmt, auslaufende Betriebsstoffe abgebunden.

Verkehrsunfall mit zwei leicht Verletzten

Im Kreuzungsbereich von Ludwig-Quellen-Straße und Kurgartenstraße waren am Samstag, den 18.07.2020 kurz nach 17 Uhr bei einem missglückten Abbiegevorgang zwei Fahrzeuge frontal zusammen gestoßen. Die beiden Fahrer wurden dabei leicht verletzt, die jeweiligen Autos erheblich beschädigt. Die Berufsfeuerwehr sicherte die Einsatzstelle ab. Beide Straßen mussten jeweils in Nürnberger Fahrtrichtung gesperrt werden. An beiden Fahrzeugen hatten die Airbags ausgelöst. Die Fahrer, die deshalb nur leichte Blessuren davon trugen, wurden vom Rettungsdienst betreut. Nachdem die Verkehrspolizei den Unfall aufgenommen und dokumentiert hatte, wurden die ausgelaufenen Betriebsstoffe mit Ölbindemittel abgebunden und aufgenommen. Die beiden PKWs mussten abgeschleppt werden und an der Unfallstelle wurden Ölspurwarnschilder aufgestellt.

Benzin aus Kesselwagen

Am Samstagnachmittag, den 18.07.2020 kurz nach halb zwei wurde die Berufsfeuerwehr in den Gleisbereich östlich des Fürther Hauptbahnhofs beordert. Auf Gleis 16 stand ein Güterzug mit unbefüllten Kesselwagons zur Abfahrt bereit. Jedoch hatte der Lokführer bei seiner Kontrolle bemerkt, dass aus einem Kesselwagen Benzin tropfte. Wie sich vor Ort heraus stellte, befand sich in einem Stutzen des ansonsten leeren Kesselwagens eine Restmenge Benzin von wenigen Litern.
Die Einsatzkräfte stellten den Brandschutz sicher und entleerten das Benzin in einen Edelstahlbehälter. Anschließend konnte der Zug seine Fahrt aufnehmen.
Die Gleise 12 bis 18 des Fürther Hauptbahnhofs waren während des Einsatzes für den Bahnverkehr gesperrt.

Entwarnung: Keine Blindgänger am Klinikum gefunden

Bild: Klinikum Fürth

Aufatmen in Fürth: Die im Zuge der routinemäßigen Bauuntersuchung geschürften Stellen auf dem Klinikumsgelände beherbergen keine Blindgänger. Truppführer Roland Möller konnte somit für die insgesamt acht überprüften Stellen Entwarnung geben.

Diese waren Luftaufnahmen von 1945 über dem Fürther Klinikum zufolge als auffällig eingestuft worden. Der – wenn auch unwahrscheinliche – Verdacht, es handele sich um Sprengmittel aus dem Zweiten Weltkrieg, hat sich glücklicherweise nicht bestätigt und es ist somit keine Evakuierung erforderlich.

Verpuffung in Fabrik

In einer Fabrik im Norden Fürths kam es in den Abendstunden des 13.07. 2020 aus noch ungeklärter Ursache zu einer Verpuffung. Dabei wurde ein Mitarbeiter verletzt und es entstand ein Sachschaden in fünfstelliger Höhe.

Beim Eintreffen der Einsatzkräfte der Feuerwehr war der auf die Verpuffung folgende Kleinbrand bereits durch Betriebspersonal gelöscht. Nachdem ein Trupp der Berufsfeuerwehr unter schwerem Atemschutz das betroffene Betriebsgebäude kontrolliert hatte, sicherte die technische Aufsicht des Betriebs vor Ort die Anlagen.

LKW bleibt in Unterführung hängen

Am späten Vormittag des 08.07.2020 blieb ein LKW, vom Stadtsüden kommend, in der Unterführung Jakobinenstrasse hängen. Der Kranaufbau des LKW wurde dabei abgerissen und eine größere Menge Hydrauliköl lief aus. Die Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr sicherten die Einsatzstelle ab. Das ausgelaufene Hydrauliköl wurde mit Ölbindemittel abgebunden und aufgenommen. Der verunfallte LKW war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden. Ein Statiker der Deutschen Bahn AG überprüfte die Brückenkonstruktion auf Beschädigungen.