Dachstuhlbrand Vach

Kurz vor 5 Uhr morgens wird die Feuerwehr über einen Brand in der Herzogenauracher Str. in Vach verständigt.
Beim Eintreffen steht der Dachstuhl eines Wohnhauses im Ortskern bereits in Vollbrand.
Umgehend werden weitere Kräfte nachalarmiert, der Erstangriff erfolgt mit 2 C-Rohren, ein weiteres Rohr wird über die Drehleiter vorbereitet.

Zeitweise wird der Brand mit 5 C-Rohren bekämpft.
Temperaturen von -7°C lassen das Löschwasser auf den Straßen gefrieren.

Zimmerbrand in Vach

Der Stoßtrupp am Brandort

Am späten Nachmittag werden die Berufsfeuerwehr und die Freiwillige Feuerwehr Vach zu einem Brand in die Herzogenauracher Str. gerufen. Aus dem ersten Obergeschoss ist Rauchentwicklung zu sehen.

Ein Stoßtrupp geht unter schwerem Atemschutz ins Haus vor, ein Hochdrucklüfter wird zur Entrauchung vorbereitet.
In einem Zimmer im ersten Stock löschen die Feuerwehrleute den hinter einem Ölofen ausgebrochenen Brand ab. Erste Löschversuche der Bewohner mit Pulverlöschern konnten zwar eine schnelle Brandausbreitung vorübergehend eindämmen und somit den Brandschaden in Grenzen halten, jedoch verteilte sich das Löschpulver aus diesen Handlöschgeräten weiträumig.

Großübung im neuen U-Bahn-Abschnitt

Am 28. November 2004 fand in der Fürther U-Bahn im neuen Streckenabschnitt zwischen den Bahnhöfen Stadthalle und Klinikum eine Übung statt. Die Strecke ist seit Anfang November befahrbar und soll am 4. Dezember 2004 für den Fahrgastbetrieb eröffnet werden.
An der Übung beteiligten sich die Fürther Feuerwehr, das Bayerische Rote Kreuz, das THW, die Polizei und Fachleute der VAG Verkehrs-Aktiengesellschaft Nürnberg.
Die Übung hatte zum Ziel, die festgelegten Alarmierungswege auf ihre Funktionalität sowie das Zusammenspiel der Mitarbeiter der beteiligten Rettungseinheiten zu testen. Außerdem ging es darum, Ortskenntnisse zu erlangen und gegebenenfalls die Einsatzstrategie für den neuen Streckenabschnitt zu optimieren.