Freiwillige Feuerwehren übten städteübergreifend

In einer stadtübergreifenden Alarmübung probten die Freiwilligen Feuerwehren aus Vach und Hüttendorf die Zusammenarbeit an der Einsatzstelle. Die beiden, jeweils an der Stadtgrenze liegenden Feuerwehren wurden zu einem gemeldeten Verkehrsunfall gerufen. Die Alarmdurchsage lautete: Verkehrsunfall via eCall, keine Spracherwiderung. Noch während der Anfahrt wurde von der Übungsleitstelle mitgeteilt, dass womöglich ein Bus am Unfall beteiligt sei.

Nach dem Eintreffen der ersten Kräfte bestätigte sich die Meldung.
Ein Gelenkbus mit mehreren Fahrgästen besetzt und ein Kleintransporter mit drei Personen besetzt, waren auf gerader Strecke zusammengestoßen. Der Kleintransporter wurde durch den Unfall in einen angrenzenden Entwässerungsgraben geschleudert und kam dort zum Stehen. Die Fahrgäste im Bus wurden durch den Aufprall und die Bremsung leicht verletzt. Der Fahrer des Kleintransporter erlitt schwere, die drei Mitfahrer leichte Verletzungen.

Bereits zu Beginn des Einsatzes wurden aufgrund der „großflächigen“ Einsatzstelle Einsatzabschnitte gebildet um ein geordnetes Abarbeiten der Aufträge zu ermöglichen. Die jeweils zuständigen Gruppenführer und deren Mannschaften arbeiteten die ihnen zugewiesenen Einsatzabschnitte strukturiert ab.

Die Unfalldarstellung erfolgte durch die Jugendfeuerwehr Vach sowie die Kolleginnen und Kollegen der DLRG OV Fürth.

Fotos: FF Hüttendorf