Dachstuhlbrand in Stadeln

Kurz nach 13.00 Uhr wurde am 15.10.2021 der Löschzug der Berufsfeuerwehr zu einem gemeldeten Dachstuhlbrand im Fürther Ortsteil Stadeln gerufen. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte stand die styroporgedämmte Fassade eines Einfamilienhauses süd- und westseitig im Vollbrand. Die Flammen hatten auch bereits auf den Dachstuhl übergegriffen. Während ein Trupp unter schwerem Atemschutz mit einem C-Rohr zum Löschangriff im Gebäudeinneren vorging , löschte ein zweiter Trupp von außen die Fassade.

Aufgrund des starken Brandgeschehens wurden die dienstfreien Kräfte der Berufsfeuerwehr, die FF Poppenreuth zur Sicherstellung der Atemschutzlogistik, sowie die freiwillige Feuerwehr Stadeln zur Unterstützung angefordert.

Abschluss der modularen Truppausbildung – 15 neue Truppführer-/innen für die Freiwilligen Feuerwehren der Stadt Fürth

Weitere 15 Teilnehmer/-innen die Abschlussprüfung nach dem Konzept der Modularen Truppausbildung erfolgreich abgelegt. Bereits im Juli 2021 haben 16 Feuerwehrdienstleistende ihre Prüfung abgelegt. Somit haben 2021 insgesamt 31 Feuerwehrdienstleistende die Modulare Truppausbildung in Fürth abgeschlossen, darunter 4 Frauen.

Nach einer schriftlichen Abschlussprüfung musste jeder Prüfling zwei einsatznahe Aufgaben aus dem Spektrum der Feuerwehr absolvieren. Vorangegangen war ein zweiwöchiger Vorbereitungskurs unter Leitung von Andreas Meyer, in dem die neuen Truppführer praxisorientiert auf die Prüfung vorbereitet wurden.

Der Schwerpunkt lag darauf, die angehenden Truppführer zu befähigen einen Trupp innerhalb einer taktischen Einheit eigenverantwortlich und sicher im Einsatz führen zu können. Zudem musste auf Lageveränderungen richtig reagiert werden. Dazu wurden realitätsnahe Einsatzübungen mit Unterstützung von Unfalldarstellern der DLRG durchgeführt.

Brand in Lagerhalle – Lithium-Ionen-Akkus brannten

Am Donnerstagmittag löste die Brandmeldeanlage einer Lagerhalle in der Fürther Karolinenstraße aus. Bereits während der Anfahrt zur Einsatzstelle konnte eine Rauchentwicklung im Bereich der gemeldeten Adresse wahrgenommen werden. Vor Ort konnte der Einsatzleiter einen Brand im Bereich eines Lagers für ausgediente Lithium-Ionen Akkus feststellen. Unmittelbar wurde über die Fahrzeugbesatzung der beiden Hilfeleistungslöschfahrzeuge ein Zangenangriff aufgebaut, um Löschmaßnahmen einleiten zu können.

Aufgrund der starken Rauchentwicklung und der Tatsache, dass es sich um brennende Lithium-Ionen Akkus handelt, wurde der ABC-Dienst für Messungen im Bereich der Einsatzstelle alarmiert. Zur weiteren Gebietsabsicherung wurden die dienstfreien Kräfte der Berufsfeuerwehr sowie der Freiwilligen Feuerwehr Fürth-Stadt zur Wache beordert.

Verkehrsunfall am Mittwochmorgen – Kleinwagen kollidiert mit Transporter

Am Mittwochmorgen kollidierten in der Heilstättenstraße zwei Fahrzeuge. Im Kreuzungsbereich Heilstättenstraße / Am Europakanal kam es in den Morgenstunden zum Zusammenstoß eines Kleinwagen und eines Transporters. Beim Eintreffen der Feuerwehr hatten bereits alle Insassen die Fahrzeuge eigenständig verlassen. Von Seiten der Feuerwehr wurden ausgelaufene Betriebsstoffe im Bereich der Unfallstelle mittels Bindemittel aufgenommen. Aufgrund der unvorteilhaften Lage der Unfallstelle unterstützen die Kollegen außerdem bei der Verkehrslenkung im Bereich der Kreuzung.

Drei Personen wurden bei dem Unfall leicht verletzt.

Dieselauslauf auf Gemüseacker – Verursacher unbekannt

Auf einem neben der Industriestrasse gelegenen Gemüseacker war offenbar aus einem Großfahrzeug mindestens 100 Liter Dieselkraftstoff ausgetreten und im Ackerboden versickert.

Anlieger, denen der penetrante Dieselgeruch aufgefallen war, verständigten deshalb am frühen Nachmittag des 13.09.2021 die Feuerwehr. Einige berichteten von einem Sattelzug, andere von einem Gemüselaster, der vor kurzem an der betroffenen Stelle gestanden hätte. Der Verursacher war aber längst über alle Berge und konnte vorerst nicht ermittelt werden.

Auto kollidiert mit Zug

Um 09:19 Uhr wurde am Dienstagmorgen der Rüstzug der Berufsfeuerwehr an den Bahnübergang Weiherhofer Straße, nur unweit des Haltepunkts Fürth-Dambach gerufen. Im Bereich des unbeschrankten Bahnübergangs war nach ersten Erkenntnissen ein Fahrzeug von einem Zug erfasst worden.

Wie sich nach dem Eintreffen der Berufsfeuerwehr herausstelle, wurde wie durch ein Wunder niemand schwerer verletzt. Der Lenker hatte das Unfallfahrzeug bereits vor Eintreffen der Feuerwehr eigenständig verlassen und wurde durch den Rettungsdienst versorgt. Um ein Weiterrollen des Zuges zu verhindern, wurde dieser entsprechend eingebremst. Durch die Kollegen der Feuerwehr sowie des Rettungsdienstes wurden die Insassen des Zuges auf Verletzungen gesichtet und der Triebwagenführer bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes betreut.

Nach ca. 45 Minuten war der Einsatz für die Kräfte der Feuerwehr beendet. Die Verkehrspolizei hat die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen.