Sicherheitsbegehung zur Fürther Michaelis Kirchweih

Gemeinsam mit den zuständigen Ämtern der Stadt Fürth sowie der Fürther Polizei fand am gestrigen Freitag die Sicherheitsbegehung zur Fürther Michaelis Kirchweih 2022 statt.

Für einen reibungslosen Ablauf sind die verschiedensten Vorkehrungen im und um das Festgelände notwendig.
Von heute Samstag, 01. Oktober bis einschließlich Sonntag, 16. Oktober findet in Fürth die größte süddeutsche Straßenkirchweih statt.

Bereits seit Dienstag existieren in Fürth aufgrund der Kirchweih zwei Feuerwachen. Neben der regulären Feuerwache am Helmplatz wurde für die Dauer der Michaelis Kirchweih eine so genannte Nebenwache auf dem Gelände der INFRA Fürth an der Humbserstraße eingerichtet. Die Nebenwache wurde erstmals vor vielen Jahren gestellt, nachdem bei einem Brand während der Kirchweihzeit in der Fürther Südstadt mehrere Personen ihr Leben lassen mussten.

Da von der Hauptfeuerwache die reguläre Anfahrt in die Fürther Südstadt nicht möglich ist, und somit die nach dem Bayerischen Feuerwehrgesetz geforderte Hilfsfrist von 10 Minuten unter Umständen nicht sichergestellt werden kann, leisten dort täglich mehrere Feuerwehrbeamte ihren Dienst.

Auf der für die Kirchweih eingerichteten Feuerwache ist täglich von morgens bis abends eine Drehleiter sowie ein Löschgruppenfahrzeug stationiert.

Wir wünschen allen eine schöne, vor allem aber friedliche Kärwa 2022

Zugführerwechsel beim ersten Zug der Freiwilligen Feuerwehr

Neuer Zugführer des ersten Löschzuges der Freiwilligen Feuerwehr Fürth ist ab dem 18.09.2022 Adrian Thoma. Als amtierender Kommandant der Feuerwehr Fürth-Stadt übernimmt er dieses Amt von seinem Vorgänger Axel Wiemer.

Neben der Feuerwehr Fürth-Stadt ist ebenfalls die Feuerwehr Poppenreuth Bestandteil des ersten Löschzuges. Die Stellvertretung des Zugführerpostens übernimmt Herbert Lang, Kommandant der Feuerwehr Poppenreuth, weiterhin.

Auto durchbricht Gartenzaun und kommt im Garten zum Stehen

Am frühen Samstagnachmittag ereignete sich im Fürther Ortsteil Oberfürberg ein Verkehrsunfall. Ein Kleinwagen durchbrach aus bislang unbekannter Ursache einen Gartenzaun und kam erst ca. 10 Meter entfernt in einer Hecke zum Stehen.

Die Berufsfeuerwehr wurde am Samstag in die Kannenbergstraße gerufen. Ein Fahrzeug soll dort verunfallt sein. Als die Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr an der Einsatzstelle eintrafen, bot sich ihnen ein Bild der Verwüstung. Ein Kleinwagen überfuhr den Gehsteig der Kannenbergstraße, einen Verteilerkasten durchbrach anschließend den Gartenzaun und überfuhr einen Sandkasten. Zum Zeitpunkt befanden sich glücklicherweise weder Kinder im Sandkasten noch andere Personen im Garten.
In Absprache mit der Verkehrspolizei wurde von Seiten der Feuerwehr die Unfallstelle abgesichert.

Teilweise Nutzungsaufnahme in der neuen Feuerwache

Erfreuliche Nachrichten vom Helmplatz bzw. der Kapellenstraße.
Durch das städtische Baureferat wurde die Nutzung für den Verwaltungstrakt (Bauteil I) der neuen Feuerwache freigegeben.
Die Kolleginnen und Kollegen des Amtes für Brand- und Katastrophenschutz können nun in einer ersten Etappe die Räumlichkeiten des Verwaltungstrakts im täglichen Wachbetrieb nutzen.

Die weiteren Bauteile (Fahrzeughalle, Ruheräume, Werkstätten) werden zu einem späteren Zeitpunkt übergeben und probeweise in Betrieb genommen.

Amtsleiter Christian Gußner und Ehrenstadtbrandinspektor / Pfleger der Feuerwehr a.D. Peter Pfann haben es sich am Dienstagmorgen nicht nehmen lassen, mit dem Probebetrieb für den Verwaltungsbereich zu beginnen.

Campingbus in Vollbrand

In der Fürther Südstadt stand in der Nacht vom 04.09. auf den 05.09.2022 ein Campingbus in Vollbrand, der in einer Carport-Anlage untergestellt war. Bei Eintreffen des Löschzugs der Berufsfeuerwehr hatte das Feuer bereits auf die Konstruktion des Carports sowie auf ein benachbartes Fahrzeug übergegriffen.

In einem sogenannten Zangenangriff wurde das Feuer von zwei Löschfahrzeugen aus mit jeweils einem C-Rohr bekämpft, sodass bereits sechs Minuten nach Beginn der Löscharbeiten „Feuer aus“ gemeldet und mit Nachlöscharbeiten begonnen werden konnte. Der Batteriesatz des benachbarten, ebenfalls in Brand geratenen E-PKW geriet nicht in Brand.