Fahrzeug brennt auf A73 komplett aus

pkw_brand_a73_001Mit dem Alarmstichwort „Pkw Brand auf Bundesautobahn“ wurde die Fürther Berufsfeuerwehr am Montagnachmittag auf die A73, Höhe Ortsteil Steinach alarmiert. Beim Eintreffen der Feuerwehr stand ein auf dem Standstreifen befindliches Fahrzeug bereits in Vollbrand. Für die Löscharbeiten wurde der Schnellangriff des Hilfeleistungslöschfahrzeug eingesetzt. Während der eigentlichen Löscharbeiten am brennenden Fahrzeug musste ein weiteres C-Rohre für die Brandbekämpfung eingesetzt werden. Am Straßenrand befindliches Gestrüpp war durch den Pkw in Brand geraten.

Zur Absicherung der Unfallstelle wurden Kräfte der Polizei sowie des Technischen Hilfswerk eingesetzt. Anfangs musste die Autobahn komplett gesperrt werden. Erst zu Abschluss der Löscharbeiten wurde eine Fahrbahn für den Verkehr freigegeben. Nach einer knappen halben Stunde war der Einsatz für die Kräfte der Feuerwehr beendet. Die beiden Insassen des ausgebrannten Wagens wurden glücklicherweise nicht verletzt.

Umfangreiche Sicherungsarbeiten nach Verkehrsunfall

DLK vor GerüstAm Ostersonntag gegen 02:15 Uhr ereignete sich ein Verkehrsunfall in der Lessingstraße, bei dem ein Pkw vor einem viergeschossigen Wohnhaus in eine Baustellenabsperrung fuhr. Dabei rammte er eine Palette mit Dachziegeln vor einem Baugerüst und prallte gegen einen vor dem Baugerüst stehenden Schrägbauaufzuganhänger. Dieser wurde dabei einige Meter verschoben und der Bauaufzug geriet dadurch in Schräglage und drohte umzukippen. Die Personen im Pkw blieben unverletzt.

Nach Erkundung durch die Berufsfeuerwehr erfolgte die Straßenabsperrung und Ausleuchtung der Einsatzstelle mit dem Lichtmast des Rüstwagens. Um den Bauaufzug in 10 Meter Höhe gegen Umkippen zu sichern und zu bergen erfolgte die Anforderung eines Wechselladerfahrzeuges mit Ladekran (WLF-Kran) der Feuerwehr Erlangen. Zeitgleich erfolgt die Alarmierung des Fachberaters vom Technischen Hilfswerk (THW) für anschließende Abstützmaßnahmen des Baugerüstes und der Freiwilligen Feuerwehr (FF) Fürth-Stadt zur Wachbesetzung der Berufsfeuerwehr.

Unfall bei Kranarbeiten – Bein von Bauarbeiter von Metallstab durchbohrt

DSC_8919Am Mittwochmorgen wurde die Berufsfeuerwehr zu einem gemeldeten Unfall auf einer Baustelle alarmiert. Die Erstmeldung lautete: „Unfall auf Baustelle – Stahlstange steckt im Bein – Rettung aus ca. 10 Meter Höhe“. Aufgrund des Alarmstichwortes rückte neben dem Rüstzug auch die Höhenrettungsgruppe mit aus, da davon auszugehen war, dass die Person vom Kran gerettet werden muss.

Grundausbildungs­lehrgang 2018 der Freiwilligen Feuerwehren erfolgreich abgeschlossen

Teilnehmer Grundausbildungslehrgang in Steinach

Die erfolgreichen Absolventen des Grundausbildungslehrgangs 2018 mit ihren Ausbildern und Prüfern am Ausbildungsgelände in Steinach

20 Männer und 6 Frauen aus allen 12 Freiwilligen Feuerwehren in Fürth wurden in der Zeit von Januar bis März in acht Wochen zu Feuerwehrmännern und -frauen ausgebildet.
Die Feuerwehr-Grundausbildung umfasst neben den Grundtätigkeiten wie Brandbekämpfung und Technische Hilfeleistung, die für den Einsatz bei der Feuerwehr von Bedeutung sind, auch eine umfassende Erste Hilfe- und Sprechfunk-Ausbildung. Auch aktuelle Themen wie beispielsweise der Umgang mit verunfallten Fahrzeugen mit alternativer Antriebstechnik oder das Vorgehen im Einsatz mit gefährlichen Stoffen und Gütern sind fester Bestandteil des Kurses. In rund 130 Unterrichtseinheiten wurden die Teilnehmer für den ehrenamtlichen Dienst in ihrer Feuerwehr vorbereitet und verstärken diese von nun an zum Schutz der Bürgerinnen und Bürger der Stadt Fürth.
Der Lehrgang wurde von Ausbildern der Freiwilligen Feuerwehren von Fürth unter Leitung von Andreas Meyer und Peter Dennerlein durchgeführt. Stadtbrandrat Werner Ruffus bedankte sich bei allen Ausbildern und wünschte den neuen Feuerwehrleuten viel Glück bei ihren Tätigkeiten.

Mitmachen beim ABC-Dienst der Freiwilligen Feuerwehren – Teil 4

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Spezielle Ausbildung – Messungen bei Bränden und Schadstoffaustritt – Mangel an Nachwuchskräften

Seit 1996 gibt es den ABCDienst der Freiwilligen Feuerwehren (FFW) der Stadt Fürth. Darin erfüllen speziell ausgebildete Feuerwehrfrauen und -männer ehrenamtlich eine für die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger sehr wichtige Aufgabe, denn sie sind vorrangig für Messungen bei Bränden oder Schadstoffaustritten bei Betriebsstörungen zuständig. In den vergangenen Jahren mangelte es jedoch an Nachwuchskräften, nicht zuletzt durch die aufgehobene Wehrpflicht. Deshalb ist der ABCDienst der FFW Fürth auf der Suche nach engagierten Mitstreiterinnen und Mitstreitern.

Evakuierungen zur Entschärfung einer Fliegerbombe in Fürth-Hardhöhe

Feuerwehrfahrzeuge an der U-Bahn Haltestelle Klinikum

Fahrzeuge aus Stadeln und Sack an der U-Bahn Haltestelle Klinikum

Die an der Siemensstraße im Fürther Stadtteil Hardhöhe am Montag gefundene Fliegerbombe konnte am späten Mittwochnachmittag vom Kampfmittelräumdienst erfolgreich entschärft werden. Dazu musste zuvor ein Bereich von rund 500m im Umkreis um den Fundort der fünf Zentner schweren Weltkriegshinterlassenschaft evakuiert werden. Dabei kamen neben mehreren Polizeieinheiten alle Freiwilligen Feuerwehren der Stadt Fürth sowie zahlreiche ebenfalls ehrenamtliche Kräfte von THW und BRK zum Einsatz, um jede Adresse im Evakuierungsgebiet einzeln zu kontrollieren, gehbehinderte und kranke Bewohner als Krankentransport in Sicherheit zu bringen und um in Burgfarrnbach und Vach eine Feuerwehr-Einsatzbereitschaft für die durch die Sperrungen nicht mehr regulär erreichbaren Stadtteile zu bilden.

Koordiniert wurde der Einsatz vom stellv. Leiter der Berufsfeuerwehr Fürth, Jürgen Baumeister als „Örtlichem Einsatzleiter“ und einem in den Räumen der Feuerwache am Helmplatz eingerichteten Stab mit Vertretern der beteiligten Fachdienste, der sich darüber freuen konnte, dass der gesamte Einsatz komplett innerhalb des geplanten Zeitrahmens abgewickelt werden konnte.