Person unter Fahrzeug eingeklemmt

Einsatzkräfte beim Abbau der Luftkissen

Kurz nach 18 Uhr rückte der Rüstzug der Berufsfeuerwehr Fürth in die Dr.-Mack-Straße aus. In einer der dortigen Tiefgaragen befand sich eine Person deren Arm unter einem Auto eingeklemmt war. Die Berufsfeuerwehr sicherte darauf das Auto mit Holzkeilen gegen weiteres Absinken und Verrutschen. Danach wurde es mit Hilfe von Luftkissen angehoben, so dass die Person befreit werden konnte. Diese wurde dann an den eingetroffenen Rettungsdienst übergeben. Die gerettete Person war ohne Verletzung wohlauf.

Ölauslauf aus LKW

Beseitigung der Ölspur

Gegen 12 Uhr musste der Rüstwagen der Berufsfeuerwehr zu einem verunfallten LKW in die Breslauer Straße ausrücken. Dort entstand durch einen technischen Defekt am LKW eine Ölspur von ca. 500 Metern Länge. Die Besatzung des Rüstwagens begann mit den Reinigungsarbeiten der Fahrbahn mit mehreren Säcken Ölbindemittel. Zusätzlich wurde noch das KLAF (Kleinalarm-Fahrzeug) nachalarmiert und zur Einsatzstelle geschickt. Die Besatzung begann am anderen Ende der Spur mit den Reinigungsarbeiten.

PKW-Brand in KFZ-Werkstatt

In den Abendstunden wurde die Berufsfeuerwehr zu einem PKW-Brand in die Fürther Südstadt gerufen. Beim Eintreffen der Berufsfeuerwehr stellte sich heraus, dass ein PKW im Untergeschoss des Gebäudes brannte. Drei Trupps mit je zwei Mann retteten acht Personen aus dem verrauchten Gebäude. Fünf der geretteten Personen wurden dem Rettungsdienst mit Rauchgasintoxikation (Einatmen von Rauchgasen) zur weiteren Versorgung übergeben. Löscharbeiten wurden mit einem C-Rohr mit CAFS-Schaum durchgeführt. Des Weiteren wurden zur Entrauchung des Untergeschosses ein benzinbetriebener Drucklüfter und ein Wasserlüfter eingesetzt. Der Wasserlüfter hat den Vorteil, dass keine Abgase in das Gebäude geblasen werden. Die Freiwillige Feuerwehr Fürth-Stadt wurde zur Wachbesetzung alarmiert und übernahm im Anschluss die Brandwache.

Eingesetzte Kräfte:

Verkehrsunfall A73

Verunfallter PKW

Kurz nach 12 Uhr erhielt die Leitstelle der Feuerwehr Fürth einen Notruf in dem ein Verkehrsunfall mit mehreren PKWs gemeldet wurde. Daraufhin fuhr der Rüstzug (Löschzug mit Rüstwagen) der Berufsfeuerwehr zur gemeldeten Einsatzstelle auf der A73. Beim Eintreffen der Feuerwehr stellte sich heraus, dass es sich um einen PKW mit Anhänger handelte, der sich überschlagen hatte und in die Böschung gestürzt war. Die beiden Insassen des Zugfahrzeuges konnten sich schon vor Eintreffen der Hilfskräfte selbständig aus dem Fahrzeug befreien. Leicht verletzt wurden sie dem vor Ort eingetroffenen Rettungsdienst übergeben. Die Berufsfeuerwehr übernahm die Verkehrsabsicherung und stellte den Brandschutz mit Hilfe des Schnellangriffs aus dem Löschfahrzeug 40/1 sicher und klemmte die Batterien der beiden Fahrzeuge ab.

Kellerbrand Magazinstraße

Kurz nach 17 Uhr ging ein Notruf ein, bei dem ein Kellerbrand in der Magazinstraße gemeldet wurde. Daraufhin fuhr der Löschzug der Berufsfeuerwehr zu der angegebenen Adresse. Dort angekommen war schon von außen ersichtlich, dass es im Keller brannte. Als Erstmaßnahme bauten die Einsatzkräfte einen Drucklüfter auf, um einen Überdruck in dem noch nicht verqualmten Treppenhaus herzustellen. Dadurch war die sichere Evakuierung der Bewohner des Mehrfamilienhauses möglich. Erst nachdem alle Personen aus dem Gebäude gebracht worden waren, konnte die Tür in den Keller geöffnet und mit den Löscharbeiten begonnen werden. Dabei kam ein mit schwerem Atemschutz ausgerüsteter Trupp mit einem C-Rohr zum Einsatz. Durch den verwendeten CAFS-Schaum war das Feuer innerhalb kürzester Zeit gelöscht. Abschließend brachten die Einsatzkräfte noch das Brandgut ins Freie.

Gasausströmung Schwabacher Str.

Fahrzeuge in Bereitstellung

Kurz nach 15 Uhr wird die Feuerwehr zu einem Schulhaus in der Schwabacher Straße gerufen. Eine Gasleitung im Gebäude wurde versehentlich angebohrt, Gas strömt aus. Die Berufsfeuerwehr rückt mit dem Löschzug, dem Gerätewagen Umweltschutz und dem TLF 24/50 zur Einsatzstelle aus. Der Gasversorger infra Fürth wird ebenfalls alarmiert. Am Einsatzort werden die Gaszufuhr und sicherheitshalber auch der Strom im betroffenen Gebäude abgestellt. Des Weiteren sorgt die Berufsfeuerwehr mittels Hochdrucklüfter für eine Belüftung der Räume und führt Ex-Messungen durch. Wegen der Schulferien befanden sich keine Schüler im Schulhaus.