Garage stand in Vollbrand – Feuerwehr verhindert Schlimmeres

Foto: FF Sack

Am frühen Montagnachmittag meldeten Anwohner der Integrierten Leitstelle Nürnberg einen Garagenbrand im Fürther Ortsteil Sack.

In einer Doppelgarage zwischen zwei Wohnhäusern waren aus bisher ungeklärter Ursache Garagenutensilien in Brand geraten. Einem Nachbarn gelang es noch, das Fahrzeug aus der Garage zu fahren, bevor das Feuer die gesamte Garage in Brand setzte. Die zuerst am Brandort eingetroffene Freiwillige Feuerwehr Sack begann mit zwei Trupps unter schwerem Atemschutz mit den Löschmaßnahmen, kurze Zeit darauf ergänzt um die Berufsfeuerwehr mit ebenfalls zwei Löschtrupps.

Durch die starke Hitzeentwicklung sprangen giebelseitig Fenster an beiden angrenzenden Häusern. Sowohl der Putz, als auch die Wärmedämmung der beiden Gebäude wurden erheblich beschädigt. Durch den schnellen Einsatz von Freiwilliger Feuerwehr und Berufsfeuerwehr konnte der Brand schnell unter Kontrolle gebracht werden. Die Garage brannte vollständig aus. Verletzt wurde nach derzeitigem Stand niemand.

Mülltonnenbrand am Finkenschlag

In einem Unterstand für Müllbehälter war am Nachmittag des 01.04.2021 eine Kunststoffmülltonne in Brand geraten. Bei Eintreffen der Berufsfeuerwehr war der Brand durch den Einsatz eines Pulverlöschers bereits eingedämmt worden. Die Berufsfeuerwehr löschte den Müllbehälter samt Inhalt vollständig ab, auf dem Metalldach des Unterstandes und neben dem Unterstand befindliches, brennendes Laub wurde ebenfalls abgelöscht.

Matratze fing Feuer – Rauchmelder schlug Alarm

Am Donnerstagmittag rückte die Berufsfeuerwehr zu einer gemeldeten Rauchentwicklung mit Personengefahr im Stadtgebiet aus.
Anwohner hatten die Pieptöne eines Rauchmelders gehört und den Notruf gewählt. Als die Einsatzkräfte an der Erdgeschosswohnung eintrafen, drang bereits Rauch aus einem gekippten Fenster. Die Anwohner vermuteten den Bewohner noch in der verrauchten Wohnung.

Parallel wurde versucht, einen Zugang zur Wohnung über eines der beiden gekippten Fenster sowie über die versperrte Wohnungstür zu schaffen. Die Variante über die Wohnungstür gelang schneller. In der Wohnung fand der Angriffstrupp den schlafenden Bewohner, auf dessen Matratze ein Schwelbrand entstanden war. Der Bewohner hatte Glück, dass der Rauchmelder rechtzeitig angeschlagen hatte und Anwohner darauf aufmerksam wurden. Er wurde augenscheinlich unverletzt, jedoch mit Verdacht auf Rauchgasintoxikation ins Klinikum gebracht.

Küchenbrand – beherztes Eingreifen von Anwohnern verhindert Schlimmeres

Am späten Vormittag des 31.03.2021 wurde die Berufsfeuerwehr zu einem Küchenbrand im Fürther Ortsteil Sack alarmiert. Bei Eintreffen der Einsatzkräfte war das Feuer in der Küche eines Reihenhauses bereits von Anwohnern mit einem Pulverlöscher gelöscht worden, das gesamte Haus war jedoch stark verraucht. Ein Trupp unter schwerem Atemschutz suchte das Haus nach eventuell verbliebenen Personen ab. Für die erforderlichen Nachlöscharbeiten wurden Teile der Küche demontiert. Abschließend wurde das gesamte Haus mittels Drucklüfter rauchfrei belüftet und die Küche mit der Wärmebildkamera auf versteckte Glutnester kontrolliert.

Fahrzeug brannte vollständig aus

Am Abend des 29.03.2021 gegen halb neun bemerkte eine Autofahrerin, die in stadtauswärtiger Richtung in Höhe der Fürther Billinganlage unterwegs war, Rauchgeruch. Geistesgegenwärtig steuerte sie ihr Fahrzeug in eine Bushaltestellenbucht und rief den Notruf. Die Berufsfeuerwehr war kurze Zeit später vor Ort und bekämpfte den Brand mit Löschschaum. Die Fahrerin blieb unverletzt.

Schwerer Verkehrsunfall mit Todesfolge – Ausgiebige Verkehrslenkungsmaßnahmen erforderlich

Foto: ToMa

Die Fürther Berufsfeuerwehr musste am Donnerstagnachmittag zu einem schweren Verkehrsunfall ausrücken.

Nach ersten Erkenntnissen befuhr ein Autofahrer mit seinem Kleinwagen die Herzogenauracher Straße von Vach kommend, als es an der Abzweigung Hüttendorf aus noch ungeklärter Ursache zu einer Frontalkollision mit einem Fahrradfahrer gekommen war.
Durch den Zusammenstoß brach das Auto nach links von der Fahrbahn aus in einem Entwässerungsgraben zum Stehen. Die alarmierten Kräfte der Berufsfeuerwehr stellten den Brandschutz sicher und klemmten die Batterie des Fahrzeugs ab.