Tag der offenen Tür 2019 – SAVE THE DATE – 22. September 2019

Die Stadt Fürth öffnet am 22. September 2019 viele Türen und Tore und lädt ihre Bürger zum großen Tag der offenen Tür ein. Zahlreiche städtische Einrichtungen geben einen Einblick in ihre Arbeit und informieren über ihr Aufgabengebiet. Auch wir sind gerne dabei und bringen den Besuchern das Aufgabengebiet der Feuerwehr näher. Sie haben an diesem Tag die Möglichkeit, hinter die Kulissen der Fürther Berufsfeuerwehr zu schauen.

Ein spannendes, vielfältiges Programm erwartet die Besucher der Feuerwache am Helmplatz 2 in der Zeit von 10.00 bis 16.00 Uhr.

Privater Rauchmelder schlug Alarm – Bügeleisen entzündete Wäsche

Ein privater Rauchmelder schlug am Freitagmittag in der Heilstättenstraße Alarm und machte das Eingreifen der Berufsfeuerwehr notwendig.
Beim Eintreffen an der Einsatzstelle konnte Rauchgeruch aus einer Wohnung im 2. Obergeschoss wahrgenommen werden.

Ein Trupp unter Atemschutz machte sich in das 2. Obergeschoss vor, brachte den mobilen Rauchabschluss an und öffnete mittels Sperrhaken die Wohnungstüre. Der Trupp ging in die verrauchte Wohnung vor und fand brennende Wäsche auf einem Bügelbrett vor. Mit dem C-Rohr konnte der Brand rasch gelöscht werden.
Da die Wohnung stark verraucht war, wurde im weiteren Verlauf ein Hochdrucklüfter eingesetzt und der Wohnbereich vom Rauch befreit.
Abschließend kontrollierte die Feuerwehr das Brandumfeld mit der Wärmebildkamera. Weitere Glutnester durch Brandausbreitung wurden nicht festgestellt.

Nach knapp 30 Minuten konnte die Einsatzstelle verlassen werden.

Drehleiterrettung am Fürther Bahnhof

Im Zuge der aktuellen Renovierungsarbeiten am Fürther Bahnhofsgebäude musste heute Mittag ein Arbeiter mit der am Drehleiterkorb montierten Krankentrage vom Dach des Gebäudes gerettet werden. Die Alarmdurchsage „Sturz aus großer Höhe“ auf der Feuerwache verhieß nichts Gutes. Vor Ort stellte sich die Situation erfreulicherweise nicht ganz so dramatisch dar.

Ein Arbeiter, der auf dem Dach mit Montagearbeiten beschäftigt war, erlitt auf dem Dach gesundheitliche Probleme. Seine Kollegen, leiteten sofort Hilfsmaßnahmen ein und lagerten ihn auf der obersten Lage des Baugerüstes. Nachdem der Patient vom Rettungsdienst erstversorgt war, wurde er von der Feuerwehr über die Drehleiter schonend auf Erdgleiche verbracht. Zur weiteren Untersuchung wurde er ins Klinikum verbracht.

Der Bahnhofsplatz musste während der Rettungsarbeiten für den Fahrzeugverkehr Richtung Stadtgrenze gesperrt werden.

Person in Baugrube gestürzt

Person in Baugrube gestürzt ertönte es am frühen Montagnachmittag über die Lautsprecheranlage in der Feuerwache. Einsatzleitwagen, Hilfeleistungslöschfahrzeug, Drehleiter, Rüstwagen sowie der Gerätewagen Höhenrettung fuhren daraufhin die gemeldete Einsatzstelle in Poppenreuth an. Ein Eingreifen der Feuerwehr war nicht notwendig. Die in die Baugrube gestürzte Person wurde noch vor Eintreffen der Feuerwehr aus der Baugrube gehoben und bereits im Rettungswagen medizinisch versorgt.

Blitzeinschlag am Freitagabend

Am Freitagabend zog ein kurzes, aber dennoch starkes Gewitter über die Kleeblattstadt.

Während die Bürger größtenteils verschont blieben, schlug im Fürther Ortsteil Vach ein Blitz in den Dachfirst eines Wohnhauses in der Herzogenauracher Straße ein. Die Bewohner des Hauses riefen umgehend die Feuerwehr. Beim Eintreffen des 2. Hilfeleistungslöschfahrzeugs wurden zahlreiche Schäden am und im Haus festgestellt, die augenscheinlich durch den Blitzeinschlag verursacht wurden.
Etliche Ziegel, die Unterschalung des Ortgangs, die Innenverkleidung des Spitzbodens sowie die Elektroinstallation wurden durch den Einschlag beschädigt.

Mit der Wärmebildkamera wurden die Bereiche kontrolliert. Auffälligkeiten konnten glücklicherweise nicht festgestellt werden.
Über die nachgeforderte Drehleiter wurde außerdem der Außenbereich kontrolliert. Auch diese Kontrolle verlief negativ.

Hinsichtlich einer weiteren potentiellen Gefährdung konnten keine Feststellungen gemacht werden. Die Einschlagstelle wurde wegen des starken Regens mit einem Stück Folie abgedeckt.

Wegen der Gefahr von herabfallenden Dachziegeln wurde der Fußweg an der Giebelseite des Hauses soweit möglich abgesperrt.

Nach einer knappen Stunde konnten die Einheiten die Einsatzstelle verlassen.