Waldbrandübung der Freiwilligen Feuerwehr Stadeln und Mannhof

Waldbranduebung der Fuerther FeuerwehrAm Sonntagmorgen (29.05.2016) wurde der Zug 4, der Feuerwehr Fürth, bestehend aus der Feuerwehr Stadeln und Mannhof zu einer Waldbrandübung in den Stadtwald, nähe Burgfarrnbach alarmiert. Bei einem illigalen Lagerfeuer im Waldgebiet, ist es zu einer Verpuffung von Benzindämpfen gekommen – zwei Personen wurden dabei schwer verletzt. Das Feuer hatte sich unkontrolliert ausgebreitet. Nach der Lageerkundung durch den Zugführer, wurde sofort begonnen mittels Schlauchwagen die fast 1km, im Wald liegende Einsatzstelle mit Wasser zu versorgen. Zeitgleich fuhr ein Löschfahrzeug bis zur Einsatzstelle vor, um die Verletzten zu retten und die Brandbekämpfung einzuleiten. Durch den Höhenunterschied zwischen Einsatzstelle und Hydrant, mussten Verstärkerpumpen eingesetzt werden, um das Löschwasser mit ausreichenden Druck bis zum Brandherd zu leiten. Etwa 45 Minuten nach Alarmierung, konnte Feuer aus gemeldet werden und alle Verletzten waren an den Rettungsdienst übergeben.

Einsatzübung, THL für den 4. Zug der Fürther Feuerwehren

Einsatzübung Zug 4Am Mittwochabend (25.05.2016) wurden die Feuerwehren aus Stadeln und Mannhof zu einer technischen Hilfeleistung nach Mannhof alarmiert. Laut Alarmdurchsage soll ein Baum auf einen Pkw gestürzt sein, eine Person ist im Fahrzeug eingeklemmt. Beim Eintreffen der Feuerwehr wurde folgende Lage vorgefunden: Ein Baum ist bei Baumfällarbeiten in die falsche Richtung gestürzt und hat dabei einen Pkw sowie den Gärtner, welcher den Baum umsägen wollte, unter sich begraben. Nach einer kurzen Erkundung konnte zumindest für die Person im Fahrzeug Entwarnung gegeben werden. Sie war lediglich in ihrem Fahrzeug eingeschlossen und erlitt einen Schock. Der Gärtner wurde allerdings mit seinem gesamten Unterkörper unter dem Baum begraben. Durch die Feuerwehr wurde die Rettung und Betreuung der eingeklemmten Person eingeleitet. Weitere Kräfte der Feuerwehr kümmerten sich um das Entasten des Baumes, um diesen zu entlasten, sowie um die eingeschlossene Person im Fahrzeug. Mittels Hebekissen wurde der Baum im Bereich des Gärtners angehoben und der eingeklemmte Gärtner befreit. Nach einer knappen Stunde war die gesamte Übung beendet.

LF20 KatS für die FF Burgfarrnbach

LF 16 KatSVor knapp drei Wochen war es auch für die Burgfarrnbacher Floriansjünger so weit. Eines von zahlreichen und für die Feuerwehr Fürth das erste LF 20 KatS des Bundes wurde von den Männern der FF Burgfarrnbach in Empfang genommen. Bei dem Fahrzeug handelt es sich um ein Mercedes Atego-Fahrgestell Typ 1323 AF, mit einem Aufbau der Firma Ziegler. Der Gerätekofferaufbau erfolgte in Alpas-Bauweise mit einem Mannschaftsraummodul Z-Cab. Permanenter Allradantrieb und eine Wattiefe von 65cm verschaffen dem Fahrzeug eine sehr gute Geländegängigkeit. Das Fahrzeug besitzt eine Feuerlöschkreiselpumpe mit einer Förderleistung von 2.000 Liter pro Minute, einen Löschmittelbehälter mit 1.000 Liter sowie die Normbeladung des LF 20 KatS. Somit ist eine Wasserförderung über eine längere Schlauchstrecke möglich. Hierfür befindet sich im Geräteraum 1 des Fahrzeugs eine Tragkraftspritze mit einer Förderleistung von 1.500 Litern pro Minute sowie 600 Meter B-Schläuche.

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