Fahrzeug geriet beim Einparken in Brand

Am Samstagvormittag war während des Einparkens in der Fürther Rudolf-Schiestl-Straße ein Kleinwagen in Brand geraten – die Berufsfeuerwehr musste anrücken.

Während des Parkvorgangs bemerkte der Fahrer eines Kleinwagens, dass sein Fahrzeug zu brennen beginnt. Trotz umgehend eingeleiteter Löschmaßnahmen konnte ein volles Übergreifen auf das Fahrzeug nicht verhindert werden. Die angerückte Berufsfeuerwehr löschte den Brand mittels Schnellangriff zügig ab und konnte ein Übergreifen auf andere Fahrzeuge verhindern.

Warum das Fahrzeug in Brand geraten war, ist derzeit nicht bekannt. Personen wurden durch den Brand nicht verletzt.

Auto kracht gegen Ampelmast

Mit einer Ampel kollidierte am Donnerstagnachmittag ein PKW, der an der Kreuzung am Rathaus stadtauswärts in Richtung Henri-Dunant-Straße unterwegs war. Das Fahrzeug war in der Kurve von der Fahrbahn abgekommen und hatte eine Verkehrsampel unter sich begraben. Die Ampelanlage der Kreuzung fiel daraufhin komplett aus.

Die eintreffende Berufsfeuerwehr sicherte die Unfallstelle ab, nahm ausgelaufene Betriebsstoffe auf, klemmte die Fahrzeugbatterie ab und ließ die zuständige Fachstelle für die Instandsetzung der Ampelanlage verständigen.

Pkw Brand am Donnerstagnachmittag

Am frühen Nachmittag des 16.06.2022 geriet in der Fürther Südstadt ein Kleinwagen in Brand. Kurz nachdem die Fahrerin ihr Fahrzeug gestartet und in Bewegung gesetzt hatte, vernahm sie eine lauten Knall. Zusammen mit ihrem Beifahrer verließ sie das Fahrzeug, der nachfolgend in Brand geriet.

Die eintreffenden Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr löschten mit dem Schnellangriff des Löschgruppenfahrzeugs den Fahrzeugbrand. Die Fahrerin des PKW und ihr Beifahrer blieben unverletzt. Auf der Schwabacher Strasse kam es kurzzeitig zu Verkehrsbehinderungen.

Zimmerbrand in der Fürther Südstadt fordert ein Menschenleben

Am Freitagabend wurde die Berufsfeuerwehr sowie die Freiwillige Feuerwehr Fürth-Stadt zu einem folgenschweren Brand in einem Mehrfamilienhaus in der Fürther Südstadt gerufen, bei dem eine männliche Person tödlich verletzt wurde.
Gegen 19:30 Uhr teilten mehrere Anrufer per Notruf mit, dass aus einer Wohnung eines Mehrfamilienhauses eine starke Rauchentwicklung wahrzunehmen sei.  

Das Feuer konnte von zwei Trupps (1x über das Treppenhaus, 1x über Drehleiter) unter schwerem Atemschutz rasch lokalisiert und gelöscht werden. Während der Löscharbeiten fanden die Einsatzkräfte eine leblose Person in der Wohnung. Ein Notarzt konnte nur noch den Tod des Mannes feststellen. Aufgrund der starken Rauchentwicklung, die teilweise bereits in andere Wohnungen vorgedrungen war, mussten drei Personen über die Drehleiter und fünf weitere Personen über das Treppenhaus gerettet werden. Weitere Bewohner konnten das Gebäude eigenständig verlassen.
Zwei Trupps der Freiwilligen Feuerwehr Fürth-Stadt kontrollierten die über der Brandwohnung liegenden Wohnungen.
Um die Entrauchung des Objekts durchführen zu können, mussten mehrere abgeschlossene Fenster im Treppenhaus gewaltsam geöffnet werden.

Zerbrochenes Quecksilber Thermometer sorgt für Feuerwehreinsatz

Am frühen Abend des Pfingstmontag wurde die Berufsfeuerwehr Fürth in den Fürther Ortsteil Unterfarrnbach gerufen. Im Schlafzimmer war ein Quecksilber-Thermometer zu Bruch gegangen. Bereits vor Eintreffen der Feuerwehr wurde das zerbrochene Thermometer durch den Mieter mit Schutzhandschuhen aufgenommen und auf den Balkon verbracht.

Zum Zeitpunkt des Zerbrechens waren neben dem Mieter auch seine Ehefrau und das gemeinsame Kind in den Räumen. Nach Eintreffen der Feuerwehr wurde die Wohnung durch die Feuerwehr geräumt. Da der Mann wohl barfuß gewesen ist, als das Thermometer zerbrach und nicht auszuschließen war, dass er mit dem Quecksilber kontaminiert wurde, wurde er mit dem Schnellangriff des zweiten HLF dekontaminiert, an den Rettungsdienst übergeben und in ein Krankenhaus verbracht. Die Frau sowie das Kind wurden ebenso durch den Rettungsdienst kontrolliert.

Bombenfund im Landkreis Fürth – Unterstützung durch Kräfte aus dem Stadtgebiet

Nachdem am Dienstagmittag in Obermichelbach (Landkreis Fürth) eine 225kg schwere Fliegerbombe aus dem zweiten Weltkrieg gefunden  wurde, war aufgrund des Fundorts die Sperrung der Kreisstraße Fü17 notwendig. Um größere Verkehrsbehinderungen im Bereich Obermichelbach zu vermeiden, musste der Verkehr bereits an der Pfaffenhecke umgeleitet werden. Die FF Vach übernahm die verkehrslenkenden Maßnahmen und entlastete somit die Einheiten aus dem Landkreis. 

Um 19 Uhr konnten die Kräfte der FF Vach ins Gerätehaus einrücken.